schorschla hat geschrieben: und haching 2 beantragt trotz der sportlichen lage
...und dummerweise können sie das auch ohne Rücksicht auf ihre sportliche Lage mit gar nicht so schlechten Chancen tun. Lass mal zu den zahlreichen Vereinen, die die Lizenz erst gar nicht beantragen, nur zwei kommen, denen die Lizenz verweigert wird, dann würde der Ableger eines Vereins, dessen erste Mannschaft schon unattraktiv ist, tatsächlich aufsteigen - trotz Rang 58 oder so. Das wäre echt pervers.
Zu behaupten, der DFB würde bei der Prüfung der Unterlagen schon darauf schauen, dass seine geliebten Schäfchen mit der II im Namen auch alle in der RL dabei sind und deshalb anderen Vereinen ohne II im Namen in Zweifelsfällen keine Lizenz erteilt, wäre eine böse Unterstellung, die ich so niemals aussprechen würde.
Eckes hat geschrieben:Reicht die SpVgg Bayern Hof eigentlich auch Unterlagen ein?
Wenn man dort das nötige Kleingeld hat und eine realistische Chance bezüglich der Infrastruktur sieht, warum nicht?
Könnte mir durchaus vorstellen, dass auch der Tabellenletzte statt nach unten nach oben gehen könnte, wenn die Vereine weiter vorne nicht können oder wollen...
allerdings haben nur die nicht auf einem abstiegsplatz rangierenden vereine ein aufstiegsRECHT. also die zwei, die am schluß hinten sind, steigen in jedem fall ab.
Das wollte ich sowieso mal prinzipiell fragen.
Danke für die Auskunft, schorschla. Und das unausgesprochen.
Ist ja äußerst selten, dass man ausgerechnet von Dir so prompt und verständlich informiert wird.
der FC Bad kötzting darf sich über ein weiteres heimspiel freuen. da ligenleiter faltenbacher ja schon angekündigt hat, das heimrecht bei der nächsten absage zu tauschen. oder es wird in weismain gekickt
Schlechte Witterung
Städtische Plätze erneut gesperrt
Wie das Gartenamt der Stadt Bamberg mitteilt, sind alle städtischen Plätze bis einschließlich Sonntag, den 16. März gesperrt. Da einige Bamberger Mannschaften bereits rote Punkte haben, müssen sie sich auf ein Auswärtsspiel einstellen. Mehr dazu in Kürze bei anpfiff.info.
allerdings haben nur die nicht auf einem abstiegsplatz rangierenden vereine ein aufstiegsRECHT. also die zwei, die am schluß hinten sind, steigen in jedem fall ab.
find ich absolut unfair, dass man keine Chance zum Aufstieg bekommt, nur weil man auf einem Abstiegsplatz steht. So was kleinkariertes!
na ja, in schleswig-holstein spielen die am ende ja noch ne qualifikation.
5. der oberliga gegen die drei meister der landesliga.
der gewinner steigt auf.
ist das einer der meister ist der statt sechstklassig dann viertklassig
Versteh ich grod zwoa wecha meim Rausch amol widda ned ganz, oba naja.
Aber was mich ernsthaft interessieren würde ist, ob die Hofer trotz der prekären Lage Unterlagen einreichen oder ob der Verein das Geld spart und es stattdessen in einen in meinen Augen mögleicherweise noch geldverschwenderischen Bauingenieursbericht zwecks Stadionrenovierung steckt. Mein, es wär ja grundsätzlich denkbar, dass der Verein trotz der momentan und offensichlich misslichen Lage am Ende im gesicherten Mittelfeld landet und ... ich will es nicht aussprechen ... aber man weiß ja nie wie man beim DFB dran ist... und grundsätzlich kann ich mir angesichts dieser grotesken Situation, was Lizenzerteilung anbelangt, vieles vorstellen...
Um es mal klar anzusprechen, wer und wieviele Vereine, die sich zur Zeit in der Bayernliga tummeln, beantragen denn überhaupt die Lizenz für die nächstjährige RL-Saison? Memmingen scheidet aus, Ismaning offenbar weiß Gott warum (Stadion?) auch. Die zweiten Mannschaften ok, aber wer von den weiteren Vereinen? Würd mich mal interessien, ob z.B. Vereine wie Thannhausen, Ansbach oder Würzburg Lizenz beantragen?
Nur noch sechs wollen aufsteigen
Großbardorf zieht Antrag für die neue 4. Liga zurück . Jürgen Faltenbacher: „Auflagen zu streng“. Bayerns oberster Spielleiter will Bedenken der Vereine bei DFB-Sitzung in Berlin zur Sprache bringen
Von Peter Langer
Dem Bayerischen Fußball-Verband gehen langsam die Mannschaften aus, die für die neugegründete vierte Liga in Frage kommen. Mit dem TSV Großbardorf zog am Wochenende kurz vor Torschluss ein weiterer Kandidat zurück.
Den BFV-Spielleiter Jürgen Faltenbacher überrascht diese Entwicklung nicht, dass der Kreis derer, die den Sprung wagen wollen, auf sechs Mannschaften zusammengeschrumpft ist. „Die DFB-Auflagen verlangen den Vereinen einiges ab. Das ist für die meisten finanziell und organisatorisch nicht so leicht zu schultern.“ Gestern, Punkt 15.30 Uhr, lief die Eingabefrist für die technisch-organisatorische Zulassung ab. Faltenbacher wollte sich bis zum Abend beim DFB in Frankfurt erkundigen, ob es sich ein Verein noch überlegt hat. Er rechnet nicht damit und will die von den bayerischen Vereinen vorgetragenen Bedenken bei der nächsten Sitzung des Spielausschusses in Berlin zur Sprache bringen. Faltenbacher kann sich nicht vorstellen, dass es in den anderen Landesverbänden viel besser aussieht. „Da bekommen bestimmt andere Vereine auch noch kalte Füße.“
Gemunkelt wird derzeit, dass es beim Tabellenführer SpVgg Bayreuth finanziell alles andere als rosig ausschaut. Wieder einmal sollen Spielergehälter ausstehen. Faltenbacher hält sich grundsätzlich aus derartigen Spekulationen heraus. „Da wird viel geschrieben und erzählt. Aber am 15. April müssen alle Kandidaten die Hosen herunterlassen. Möglich, dass wir da die eine oder andere böse Überraschung noch erleben werden.“
Laut Faltenbacher ist es denkbar, dass es ein Verein sportlich schafft, aber die Auflagen entweder nicht erfüllen kann oder nicht erfüllen will. Die Möglichkeit nachzurücken, besteht theoretisch bis zum viertletzten Platz. Nur die zwei direkten Absteiger und die auf dem Relegationsplatz rangierende Mannschaft sind davon ausgeschlossen.
Die Abstiegsplätze belegen nach wie vor die SpVgg Bayern Hof und der FC Schweinfurt, die sich, wie berichtet, am Wochenende im direkten Duell die Punkte gegenseitig abknöpften. Schweinfurt 05 dürfte das Remis mehr genutzt haben als den Bayern, die aber sicher mit Genugtuung registrierten, dass die anderen Abstiegskandidaten am Wochenende auch keine großen Sprünge machten. Ganz im Gegenteil: der FC Kempten (16.), am Ostermontag Hofer Gastgeber, und der SV Heimstetten (15.) verloren ihre Spiele. Bemerkenswert der Punktgewinn des FC Bad Kötzting in Bamberg. Der FC Eintracht, der zusammen mit Bayreuth, Weiden sowie den Profiklubs FC Nürnberg, Greuther Fürth und Unterhaching einen Antrag für die Regionalliga gestellt hat, wäre fast noch unter die Räder gekommen. Insgesamt war es ein schwarzer Tag für die Spitzenmannschaften. Die SpVgg Bayreuth kam gegen Lieblingsgegner FV Würzburg nicht über ein 0:0 hinaus, der 1. FC Nürnberg II kassierte nach der Niederlage gegen Unterhaching in Thannhausen die zweite Niederlage im Jahr 2008.
Die Gewinner des Spieltages kommen damit aus Weiden, Thannhausen und Memmingen. Das Kuriose dabei: Die beiden letztgenannten haben kürzlich ihren Verzicht auf die Einreichung der Lizenzunterlagen für die nächstjährige Regionalliga erklärt und spielen daher quasi außer Konkurrenz. Als Gewinner darf sich übrigens auch der Würzburger FV fühlen, dessen Vereinspräsident Rosenthal am Samstag noch stiller Beobachter des torlosen Remis gegen Bayreuth war und am Sonntag die Amtsinhaberin Dr. Pia Beckmann als Würzburger Oberbürgermeister ablöste. Für den WFV tun sich damit freilich völlig neue Aspekte auf. Der stets bodenständig führende Rosenthal wird seinen Vorsitz beim WFV abgeben.
Übrigens: Der FC Kempten muss die Ablösung seines Trainers teuer bezahlen. Wie bekannt wurde, hatte der FC am Jahresende 2007 noch um ein Jahr mündlich bis zum 30. Juni 2009 verlängert. Der Kontrakt hat Gültigkeit für die Bayernliga und für die Landesliga. dme
Gestern erreichte uns noch eine Meldung vom Schiedsrichter-Ausschuss. Das brisante Abstiegs-Duell der Fußball-Bayernliga am Ostersamstag zwischen Bad Kötzting und SpVgg Bayern Hof wird vom Landshuter Bundesliga-Schiedsrichter Wolfgang Stark geleitet
dme
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."