Bayernliga
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Spike384
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Altstadt Tempo
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Ich möchte dazu noch anmerken, dass es derzeit zwar wahrscheinlich ist, dass Unterhaching I sich für die neue dritte Liga qualifiziert (5 Punkte Vorsprung), aber sicher ist das noch nicht. Im anderen Falle kann dann natürlich die Zweite nicht in die RL (oder aber der DFB schafft in dringender Not und Mannschaftssuche noch ganz neue Spezialitäten)
Wolle Stark aber isse net.
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der leu
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Klar, Haching II spielt dann Süd, Haching I West.
Man kann es auch so sehen: Vorausgesetzt, Ingolstadt II steigt nicht auf, wäre die Bayernliga endlich frei von sämtlichen zweiten Mannschaften.
Man kann es auch so sehen: Vorausgesetzt, Ingolstadt II steigt nicht auf, wäre die Bayernliga endlich frei von sämtlichen zweiten Mannschaften.
Martin Driller (über Marek Mintal): "Er ist leider skandalfrei. Eigentlich schade für jeden Fußballer, einen Skandal sollte man schon mal haben, denn sonst gibt's ja nix zu erzählen."
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schorschla
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Locke
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Der Bericht aus der Frankenpost ist von Peter Langer.
Von der DFB-Seite, eben veröffentlicht:
Von der DFB-Seite, eben veröffentlicht:
Unterhaching II bewirbt sich also offenbar nicht, ebenso wenig Würzburg.18.03.2008 11:09 Regionalliga
119 Bewerber für neue dreigleisige Regionalliga
Insgesamt 119 Bewerber aus den Regionalligen, Oberligen und den Verbandsligen des Norddeutschen Fußball-Verbandes (NFV) haben die Unterlagen zum Nachweis ihrer technisch-organisatorischen Leistungsfähigkeit fristgerecht beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) eingereicht.
Bis zum 15. April 2008 müssen die Bewerber nun noch ihre Unterlagen zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit für die kommende Regionalliga-Saison einreichen. Von den aktuellen Regionalligisten verzichtete einzig der SV Sandhausen aus sportlichen Gründen freiwillig auf eine Bewerbung für die ab der kommenden Saison dreigleisige Regionalliga.
Unter den 119 Bewerbern befinden sich auch fünf Vereine aus den Verbandsligen des Norddeutschen Fußball-Verbandes, da die Meister der NFV-Verbandsligen am Saisonende in einer Relegationsrunde mit einem Klub der Oberliga Nord den letzten der insgesamt 54 Regionalliga-Startplätze ausspielen werden.
Die Bewerber für die Regionalliga-Saison 2008/09 im Überblick:
Regionalliga: Von den 37 Vereinen der aktuellen Regionalliga haben sich bis auf den SV Sandhausen alle Vereine / Kapitalgesellschaften beworben.
Oberliga Bayern: 1. FC Eintracht Bamberg, SpVgg. Bayreuth, SpVgg. Greuther Fürth II, 1. FC Nürnberg II, SpVgg. Weiden, TSV Großbardorf
(...)
http://www.dfb.de/index.php?id=500014&n ... 2a397bb457
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Locke
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Nachtrag: Großbardorf will offenbar in Schweinfurt spielen.
http://www.mainpost.de/sport/rhoen-grab ... 97,4389234
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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schorschla
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@andi:
der bericht ist von peter.
die beiden zusätze sind von dirk meier.
der eigentliche text - hier in originalfassung - über die liga ist von mir gekommen. aber mein kürzel steht nirgendwo.
der bericht ist von peter.
die beiden zusätze sind von dirk meier.
der eigentliche text - hier in originalfassung - über die liga ist von mir gekommen. aber mein kürzel steht nirgendwo.
Fußball verkehrt in der Fußball-Bayernliga: Bis auf die SpVgg Weiden konnte keines der vermeintlichen Spitzenteams einen Sieg verbuchen. Durch ein 0:0 in Würzburg konnte Bayreuth seine Spitzenposition behaupten. Verfolger SpVgg Greuther Fürth II, kam gegen Ansbach (1:1) nicht über ein Remis hinaus. Die Club-Fohlen aus Nürnberg passen sich der Erstliga-Mannschaft an und verloren beim Sensations-Aufsteiger Thannhausen 0:2. Mit dem TSV Großbardorf musste auch der letzte auf einem Aufstiegsrang postierte Club beim FC Memmingen mit 0:3 die Segel streichen. Die Gewinner des Spieltages kommen damit aus Weiden, Thannhausen und Memmingen. Das kuriose dabei: Die beiden letztgenannten haben kürzlich ihren Verzicht auf die Einreichung der Lizenzunterlagen für die nächstjährige Regionalliga erklärt und spielen daher quasi ausser Konkurrenz das Zünglein an der Waage im Kampf um die Meisterschaft in der Liga.
Die größte Überraschung war dabei der erneute Bamberger Fehltritt. Der FC Eintracht kam gegen den abstiegsbedrohten FC Bad Kötzting, nächste Woche Gastgeber für die Hofer Bayern, fast noch unter die Räder. Die Badstädter gingen durch Christoph Seiderer (6.) schnell in Führung und konnten auf dem schwer bespielbaren Boden lange Zeit dem Spiel ihren Stempel aufdrücken. Doch ausgerechnet dieser Seiderer avancierte am Ende zum traurigen Helden. Nach dem Ausgleichstreffer von Christoph Kaiser (36.) schritt Seiderer drei Minuten vor dem Ende an den Elfmeterpunkt. Sein siegbringender Schuss war zu genau getimed und klatschte an die Querlatte - der Sieg war den Kuchler-Schützlingen nicht vergönnt.
Während Bamberg damit auch im zweiten Spiel nach der Winterpause keinen Sieg feiern konnte, kann dies der 1. FC Nürnberg II noch toppen. Nach der Niederlage gegen Unterhaching verlor der Club auch in Thannhausen. Vor 700 Zuschauern im Mindelstadion scheiterten die Gäste aus Nürnberg trotz der erheblich größeren Spielanteile an einer aufopferungsvoll kämpfenden TSG, deren Torwart Sebastian Steidle zudem einen glänzenden Tag erwischt hatte. Nach Steidles Führungstreffer wurde es turbulent. Erst verweigerte Schiedsrichter Völk (Reitsch) dem Club einen Elfmeter, ehe er eine Minute später Kling nach einem Foulspiel die rote Karte sah. In Unterzahl hatte der Ex-Selbitzer Daniel Sam den Ausgleich zweimal auf dem Kopf, verpasste es aber, das Leder zu versenken. Besser machte es Thannhausens Sadrjia, der kurz darauf den Endstand perfekt machte.
Eine Bombe platzte nach Spielschluss beim 3:0-Erfolg des FC Memmingen gegen den TSV Großbardorf, der damit nicht mehr die beste Liga-Abwehr sein eigen nennen kann. Nicht der Schnapszahlen-Sieg der personell erheblich gebeutelten Memminger, die durch Tore von Ejnar Kahric (44.), Sprengart (66.) und Decker (88.) im 22-Minuten-Takt erfolgreich waren, rückte in den Mittelpunkt der Diskussionen. Wie die Großbardorfer Verantwortlichen am Rande der Pressekonferenz einräumten, kann auch der TSV die vom DFB geforderten Auflagen für die neue vierte Liga in keinster Weise erfüllen – auch wenn ankündigt wurde, zunächst einen Lizenzantrag stellen zu wollen. Damit verbleiben mit Bayreuth, Nürnberg II, Fürth II, Bamberg und Weiden nur noch fünf ernsthafte Anwärter für vier Regionalliga-Plätze - und ob die die Lizenz erhalten, steht auf einem ganz anderen Blatt...
Der größte Gewinner des Spieltages war zweifelsohne der Präsident des Würzburger FV. Georg Rosenthal, am Samstag noch stiller Beobachter des torlosen Remis seines Vereins gegen Bayreuth löste Tags darauf Amtsinhaberin Dr. Pia Beckmann in der Residenzstadt als Oberbürgermeister ab. Für den WFV tun sich damit freilich völlig neue Aspekte auf. Der stets solide und bodenständig führende Rosenthal wird seinen Vorsitz beim WFV wohl abgeben.
keine handbreit den rassisten.
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Locke
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Wopo
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"Von den aktuellen Regionalligisten verzichtete einzig der SV Sandhausen freiwillig auf eine Bewerbung, weil der derzeitige Tabellendritter davon ausgeht, in der nächsten Saison in der neuen Dritten Liga oder in der 2. Bundesliga zu spielen."
Na hoffentlich verrechnen die sich nicht, obwohl 14 Punkte Vorsprung auf Platz 11 ja eigentlich reichen müssten. Deren Probleme hätte ich jedenfalls gerne...
Na hoffentlich verrechnen die sich nicht, obwohl 14 Punkte Vorsprung auf Platz 11 ja eigentlich reichen müssten. Deren Probleme hätte ich jedenfalls gerne...
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schorschla
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Wopo
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der leu
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Geldvernichtungsmaschine Regionalliga. Man spielt entweder drüber oder drunter. Mann, ist mir schlecht.
Martin Driller (über Marek Mintal): "Er ist leider skandalfrei. Eigentlich schade für jeden Fußballer, einen Skandal sollte man schon mal haben, denn sonst gibt's ja nix zu erzählen."